Als echter Saarländer liebe ich natürlich meine Heimat-Küche. Regionalität und Frische sind mit beim Kochen ohnehin extrem wichtig - was gibt es also Schöneres, als typisch saarländisch zu kochen und dazu noch Lebensmittel zu verwenden, die vom Bauernhof um die Ecke, oder gar aus dem eigenen Garten kommen!

Die saarländische Küche besteht aber längst nicht nur aus sehr gehaltvollen 'Oma-Gerichten', durch französische und italienische Einflüsse, die die Gastarbeiter nach dem Zweiten Weltkrieg, welche dann vor allem im Kohlebergbau gearbeitet haben, ist die saarländische Küche unglaublich vielfältig bunt und vor allem: lecker!

Neben dem Saar-Klassiker 'Dibbelabbes', einem saarländischen Kartoffelkuchen, sind 'Geheirade' für mich absoluter Wohlfühl-Schmaus. Seit Kindertagen könnte ich meine Großmutter Lilly jedes mal vor Freude fast zu Tode umarmen, wenn sie mir mein Lieblingsessen zubereitet.

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Asia-Küche ist gesund, schmackhaft und nicht zeitaufwändig. Genug Gründe, warum ich im Moment gerne auf solche Gerichte zurück greife, bin ich momentan doch kaum eine Woche am Stück am selben Ort. Aber genug des Männer-Gejammers, man könnte ja fast meinen, ich hätte ’nen schlimmen Schnupfen erwischt!

Als Fastfood Finder war ich für Galileo in Bonn unterwegs, und wir wurden unglaublich herzlich von Pamela und Li, unseren Gastgebern im Moschmosch, einem japanischen Ramen-Restaurant empfangen. Das ganze Team und ich wurden den Tag über mit allerlei Leckereien verwöhnt, angefangen von den unglaublich leckeren hausgemachten Eistees, bis hin zu feinen Ramen-Suppen und allerhand anderer japanisch-europäischer Köstlichkeiten.

Ganz besonders gut gefallen hat mir auf der Moschmosch-Karte der Brokkoli-Salat „Burokkori Sarada“, den ich so noch nie gegessen hatte und in einem Suppen-Restaurant auch nicht erwartet hätte. Der besondere Clou waren für mich die geschmorten Zitronenscheiben, die man durch den Garprozess samt ihrer Schale essen konnte, was dem Gericht ein unglaubliches Aroma verlieh.

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Wer kennt es nicht… das Toast Hawaii. Diese Erfindung von Fernsehkoch Clemens Wilmenrod Mitte der 1950er Jahre war es, die das Toast-Brot in Deutschland so richtig populär machte. Nach dem zweiten Weltkrieg von amerikanischen Firmen als gehobene und praktische Brotmahlzeit etabliert, schaffte es das Kastenweißbrot schnell in fast jeden deutschen Haushalt.

Auch ich kann mich zurück erinnern an meine Schulzeit, ein Start in den Tag ohne mein Marmeladen-Toast und meinen Kakao war kein guter Start. So kommt es, dass ich noch heute gerne ab und zu ein leckeres Toast esse.

Da ich mittlerweile aber darauf achte, weitestgehend auf Fertigprodukte oder auf ‚Frisch-gebacken-in-Tüten-Verpacktes‘ zu verzichten, habe ich in meinen Koch- und Back-Büchern nach einem Rezept gesucht, und bin in ‚The Larousse Book of Bread‘ von Éric Kayser fündig geworden.

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Auch ich liebe Bolognese! Bei mir geht die Liebe sogar soweit, dass ich mir diese tolle Soße kübelweise koche und portionsweise einwecke. So kann es schon mal vorkommen, dass sich mein Vorrat in stressigen Wochen um 3-4 Gläser reduziert – benötigt man für die Zubereitung so doch lediglich eine viertel Stunde und hat den Bauch anschließend trotzdem mit richtigem Schmackofatz voll!

Dieses Rezept war das erste, dass ich vor 2 Jahren auf meinem Blog veröffentlichte.

Für meinen Youtube-Launch hab ich nochmal an den Feinheiten getunt und neue Fotos geschossen (was 2 Jahre Übung doch alles aus machen!). Selbstverständlich hab ich auch ein Video für Euch gedreht – das erste von vielen Rezept-Tutorials, die da noch kommen werden. Viel Spaß!

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Burger gehören seit meinen Kindertagen zu meinen absoluten Leibspeisen – jedoch bin ich kein Fan von den großen bekannten Fastfood-Ketten, sondern schätze solche Läden, die sich beim Fleisch, dem Brötchen und dem Belag richtig Gedanken machen und Frische auf den Teller bringen.

In genau so einem Laden bin ich in Köln gelandet, als ich mit meinen Burger-Bun-Ideen bei Frankies in Köln aufgeschlagen bin. Cooler Laden, eine kleine aber sehr feine Karte mit wechselnden Monats-Specials und ein ebenso cooler Chef, der – wie sollte es anders sein – natürlich ‚Frankie‘ heißt. :)

Und Frankie war es auch, der als Versuchsobjekt für die Kuriositäten aus dem Internet her halten musste… an dieser Stelle an dich noch einmal ein großes ‚Danke‘, dass du den Spaß mitgemacht hast!

Ob’s Euch schmeckt, findet Ihr nur raus, wenn Ihr die Trends selbst mal ausprobiert – deshalb hier die Rezepte!

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Unter Italienern gilt Neapel einstimmig als die Geburtsstadt der Pizza. Dies macht insofern Sinn, da typischerweise im Norden Reis- und Nudelgerichte auf den Tisch kommen, und im Süden eher Pizza.

Außerdem ist die Pizza eigentlich ein Arme-Leute-Essen: auf den Brotteig kam das, was man gerade besaß. Und Italiens Süden ist weitaus ärmer als der Rest des Landes.

In Gennaro - seines Zeichens waschechter Neapolitaner - hatte ich während des Drehs also meinen stärksten Kritiker direkt neben mir.

Ihn konnte ich letztendlich von den Alternativen zur klassischen Pizza begeistern - ob die Trends auch was für Euch sind, müsst Ihr selbst ausprobieren... hier also die Rezepte!

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"Hallo mein Name ist Fabian - ich bin speckbrot-süchtig." Solche Aussagen müsst Ihr auch bald treffen, nachdem Ihr den ersten Bissen dieser fiesen Köstlichkeit probiert habt.


Speck – Baguette – Pilze - Rahm. Hört sich nicht gleich spektakulär an, und das soll es auch gar nicht sein.


Was Christian Jürgens in seinem 3-Sterne-Restaurant ‘Überfahrt‘ am Tegernsee gerne als Zwischengang serviert, ist nicht mehr als ein ‘Speckbrot‘… auf den zweiten Blick aber sicher eine Hommage an seine Herkunft und die Region, die ihm die tollen Produkte für seine Küche schenkt.


Das Geschmacks- und Munderlebnis ist dabei ein ganz besonderes. Ich warne euch: Weiterlesen auf eigene Gefahr!


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vor kurzem in eckel's küche...

Spargel-Quiche | Quiche aux asperges

JDie (Spargel)-Quiche ist eine französische Spezialität, die Ihren Ursprung in Lothringen hat und in ihrer Zubereitungsart einer Tarte ähnelt. Es handelt sich um einen herzhaften Kuchen, der in einer runden Form gebacken wird und sich durch seinen herzhaften Belag – meist aus Milch, Eiern, Käse und Speck bestehend – auszeichnet...

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Limonade mit Wassermelone, Basilikum & Schmor-Zitrone

Jetzt, wo die Tage wieder länger werden, und das Thermometer so langsam wieder konstant über Null bleibt, zieht es bestimmt nicht nur mich nach draußen. Balkonien und die Biergärten werden wieder bevölkert und wir sehnen uns schon nach dem Sommer! Dabei hat der Frühling noch gar nicht richtig losgelegt…

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Beef Tatar mit frittiertem Dotter & Blaubeer-Senf

Ostern steht vor der Tür und überall wo man hinsieht, Eier! Zu diesem Anlass natürlich nichts ungewöhnliches, aber auch die Küche hat das Ei, und speziell das Eigelb neu für sich entdeckt. Ob als ‘Onsen-Ei‘ à la Christian Lohse schonend bei Niedrigtemperatur im Wasserbad gegart oder klassischer Weise pochiert, das ‘Gelbe vom Ei‘ adelt momentan viele Gerichte der Profi- & Sterneköche...

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Topinambur-Süppchen mit Bauernbrot-Nocken

Die oder der Topinambur (es geht beides), auch Erd-Artischocke oder Erd-Birne genannt, ist in letzter Zeit immer mehr im Kommen. Ihren Namen hat die Knolle von den Franzosen erhalten, die sie nach einem indianischen Stamm, den 'Topinambus' benannten. Die Franzosen waren es auch, die die Knolle im 17. Jahrhundert nach Europa brachten. Die Knolle kann roh, z.B. über Salat geraspelt verzehrt werden oder genauso gut wie Kartoffeln in der Pfanne gebraten bzw. ausfrittiert werden. Ihr Geschmack erinnert dabei an Artischocken. Zudem enthält Topinambur einen hohen Anteil an Inulin, einem Kohlenhydrat, das für Diabetiker sehr bekömmlich und verträglich ist.!

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Gelato von gerösteten Pistazien

'Pistazie' war bislang nie eine meiner Lieblings-Eis-Sorten, schmeckte doch alles, was ich bis jetzt probiert hatte, eher künstlich und nicht nach der Frucht (ja, Pistazien sind Früchte!), die ich sonst gerne gesalzen esse & mit der ich mir in Herbst und Winter bei spannenden Filme-Abenden gerne die Decke auf meinem Sofa vollkrümele...

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Tortellini mit Bärlauch-Ricotta-Füllung & Bärlauch-Pesto

Neben den ersten Narzissen und winterharten Kräutern, die die ersten Triebe gen Himmel schicken, ist auch immer der treibende Bärlauch im Garten meiner Eltern ein klares Indiz dafür, dass wir den Winter so langsam hinter uns gebracht haben… letzten Samstag konnte ich doch tatsächlich schon recht ansehnliche junge Triebe des…

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Comments 3

  1. Krystyna

    Hey Fabian, deine Zucciniboden Pizza hat mich echt neugierig gemacht. Ich möchte sie unbedingt nachbauen, also her mit dem Rezept ;). Freu mich schon drauf! Dankeeee

    1. Post
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      1. Claudia Huppert

        Wir haben an Pfingstmontag deine Spargel Quiche gemacht ich kann nur sagen die war zum nieder knien oder wie der Saarländer sagt die war sau gudd :-) Danke für so ein tolles Rezept
        Gruß Claudia

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